Joker Poster

Schlechte Arbeitsbedingungen: Ärger am Set des neuen „Joker“-Films


Marek Bang  

Der Joker ist eine der schillerndsten Figuren im Universum von DC und wurde von Heath Ledger kongenial verkörpert. Im kommenden Solo-Film schlüpft Joaquin Phoenix in die ikonische Schurkenrolle. Die Dreharbeiten des mit Spannung erwarteten Projekts wurden jetzt allerdings von schlechten Nachrichten über die Arbeitsbedingungen überschattet.

Der kommende „Joker“-Film mit Joaquin Phoenix („Her“) sorgt im Moment für viel Aufregung bei den Film-Fans. Verantwortlich dafür ist hauptsächlich das Anliegen, die Ursprungsgeschichte des Jokers zu erzählen, der sich zunächst als gescheiterter Stand-Up-Comedian präsentiert. Doch neben all dem positiven Hype erreichen uns nun via TMZ erstmals weniger erfreuliche Nachrichten über die Entstehung des Films.

So sollen Statisten über die Arbeitsbedingungen geklagt und diese als unmenschlich bezeichnet haben. Angeblich wurden sie bei Aufnahmen in einer U-Bahn-Station des New Yorker Stadtteils Brooklyn mehr als drei Stunden lang in einem U-Bahn-Waggon eingesperrt und durften währenddessen keine Toilette aufsuchen. Schnell soll Unmut aufgekommen sein und die Komparsen begannen, sich über ihre Lage zu beschweren. Doch nichts soll passiert sein, sodass einige von ihnen gezwungen waren, durch schmale Öffnungen im Waggon auf die Gleise zu urinieren.

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Schauspieler-Gilde ist laut Medienberichten informiert worden

Die betroffenen Statisten haben sich laut TMZ im Anschluss an den Vorfall über ihre Behandlung bei der Schauspieler-Gilde (SAG) beschwert. Daraufhin wurde ein Repräsentant der Organisation ans Set geschickt, um sich einen Überblick zu verschaffen. Die Produktion soll nun stärker überwacht werden. Auch das Studio Warner Bros. soll reagiert und eine Untersuchung der Ereignisse in New York angekündigt haben. Der Kinostart des neuen „Joker“-Films  ist aktuell für den 17. Oktober 2019 angesetzt.

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